Presseberichte

20./ 21. Februar 2016

Vom Charme der Mühlen inspiriert
Andrea Gerecke liest Texte im Verkehrshaus


24. Dezember 2015

Engel Ewald auf Ovelgönne
Andrea Gerecke hat „Weihnachtsgeschichten aus dem Weserbergland“ geschrieben. Eine davon spielt in Bad Oeynhausen


2. Dezember 2014

Mörderisches Minden
Regionalkrimis, eine Vergangenheit, die sich nicht einsperren lässt und ein Kater namens Albert / Ein Besuch bei Andrea Gerecke   


Juli/August 2014

Aktive Hillerinnen - Andrea Gerecke    


27.11.2013

Kommissar Rosenbaum ermittelt weiter    

 

Die Lesung (07.11.2013)
... oder: Gisela will singen!

September 2012

Buchpremiere
 “Der Tote im Mittellandkanal”

WDR5-Krimi-Wettbewerb "Neugier genügt" 2010
2. Platz mit der Kurzgeschichte "Kaltschale"

Montag, 14. September 2009
Ruhe unsanft” - Weitere Gutenachtgeschichten für Erwachsene

Andrea Gerecke liefert mit ihren neuen Kurzkrimis Geschichten, die sicher dem ein oder anderen Leser den Schlaf rauben, weil man das Buch nicht aus der Hand legen will, ohne alle Geschichten gelesen zu haben.
Die neuen Geschichten von Andrea Gerecke lassen den Leser schmunzeln, lachen, schockiert sein, sind aber vor allem eines: gelungene und spannungsgeladene Kurzkrimis, die mit genau der richtigen Portion Humor versehen sind, um die tragischen Unfälle oder eiskalt kalkulierten Morde nicht deprimierend wirken zu lassen.
Für alle Krimi-Fans, die sich zum Abend etwas Humor erlauben wollen, sind die „Weiteren Gutenachtgeschichten“ eine optimale Lektüre, da sie genauso blutrünstig und mörderisch sind wie sarkastisch und lustig und häppchenweise gut zu genießen — wenn man sich nicht doch entscheidet, noch eine Geschichte zu lesen. Und noch eine.


Februar 2007
“Warum nicht Mord?”

In dieser zweiten mörderischen Kurzgeschichten-Sammlung der Autorin gibt es weder Detektive noch Kommissare. Es sind Alltagsgeschichten, bei denen ein unspektakulärer Mord fast als ideale Lösung erscheint. Beziehungsprobleme, Konkurrenzkampf im Beruf oder die Rache eines schnöde ausgemusterten Autos lassen den Leser erschaudern oder auch schmunzeln. Meist empfindet er dabei fast schon mehr Sympathie für die Täter. Die letzte Geschichte gewährt einen grauenhaften Blick in eine gar nicht so abwegige Zukunft für die Mindener Region: Den Menschen der völlig verarmten Unterschicht bleibt nichts anderes übrig, als sich als Jagdwild für die verwöhnte, unermesslich reiche Oberschicht zur Verfügung zustellen, um sich und ihre Familien vor dem Verhungern zu bewahren.
Die in Hille lebende Autorin hat unter anderem Journalismus studiert und war für Zeitungen, Zeitschriften und Magazine tätig. Dass sie schreiben kann, zeigt auch ihr neues Buch...

Januar 2006
“Die Täter haben mein Mitgefühl”
von Gisela Burmester

...Die Reaktion ihres Publikums, das kichert und lacht, vor Spannung erstarrt und tief durchatmet, war es dann auch, die sie ernsthaft nach einem Verlag suchen ließ. „Gibt es davon auch ein Buch, wurde ich immer wieder gefragt."
Mit dem Frieling Verlag in Berlin fand sie einen Partner, dem sie ihre Kriminalgeschichten vertrauensvoll in die Hände legte. Als Autorin ist sie an den Produktionskosten der ersten Auflage beteiligt.
Andrea Gerecke ist Mitglied der „Lesebühne", einer Gruppe heimischer Autoren, die gemeinsam Lesungen veranstalten, beispielsweise auf der Schiffmühle in Minden, und in diesem Jahr Geschichten und Gedichte in der Reihe “MT-Lese-Sommer” im Mindener Tageblatt veröffentlichte...
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Freitag, 13. Mai 2005

Spannende Texte zur “guten Nacht”
von Hans-Jürgen Amtage

…Der Versuch vieler Hobbyautoren, kurze Meisterwerke zu verfassen, endet – unter literarischen Aspekten gesehen – gelegentlich tödlich. Ganz anders dagegen die literarischen Ausflüge der Journalistin Andrea Gerecke aus Hille, die jetzt ihr Buch `Gelegentlich tödlich` präsentierte. Andrea Gerecke ist in Sachen Kurzgeschichten ein Multitalent. Mal zeigt sie sich mit ihren Texten, besonders den Geschichten rund um Tiere, vergnüglich und doch nachdenklich machend, dann plötzlich akribisch kriminalistisch. Zur Perfektion treibt sie dieses in ihrem Erstlingswerk unter dem Titel `Gelegentlich tödlich`…

Nr. 19/2005

Bücher – Mit Krimi ins Bett

Alltags-Ängste, Partnerschaftsstress, Familienbande: Gerecke schreibt Kurzkrimis mitten aus dem Leben. Gutenachtgeschichten.

Nr. 3/2005

Gibt es eine Chance zu überleben? von Dagmar Günther

Das Leben ist gefährlich. Und immer endet es tödlich. Die Frage ist nur: Wann und unter welchen Umständen? Mitunter wird da auch kräftig nachgeholfen. Man nimmt das Schicksal in die Hand und hofft es zum Besseren zu wenden, wenigstens für sich selbst und auch auf die Gefahr hin, dabei jemanden ins Jenseits zu befördern…Trotz der Kürze lassen ihre Geschichten auch den nötigen Tiefgang nicht vermissen. Der geneigte Leser kennt die Ängste und Zwänge, in denen sich die handelnden Personen befinden. Und er erfährt Ursachen und Hintergründe…

Donnerstag, 3. Februar 2005

…Von A wie Angst bis Z wie Zwang: Andrea Gereckes Helden verfangen sich in den Schlingen des Schicksalsalphabets. Ihre Kurzgeschichten enden `Gelegentlich tödlich`.

Freitag, 10. Dezember 2004

Erfrischende Krimis und Kritisches
von Ralf Kapries

…Wer ein ungewöhnliches Geschenk sucht, ist bei Andrea Gerecke aus Hille an der richtigen Adresse. Die Hobby-Autorin hat nämlich von ihren Geschichten CDs herausgebracht… Es macht also Spaß zuzuhören, egal, ob man konzentriert im gemütlichen Sessel zu Hause sitzt, auf der Autobahn im Stau steht oder im Behandlungszimmer des Zahnarztes entnervt darauf wartet, dass man endlich `dran`ist. Gute Laune ist dabei garantiert, denn das Erdichtete und Erzählte ist immer mit einem Schuss Humor gewürzt. Die augenzwinkernde Erzählweise ist Andrea Gereckes Markenzeichen… Ihr Sprachstil ist treffend, elegant und wohltuend durchdacht – eben Qualitätsware…

Montag, 15. November 2004

Lesung herzerfrischend und humorvoll (Wes)

…Das Haus des Gastes von Bad Hopfenberg bot die Bühne für eine herzerfrischende Lesung. Den kurzweiligen Abend gestaltete die Hiller Autorin Andrea Gerecke… Die zahlreichen Gäste, deren Lachmuskeln immer wieder strapaziert wurden, sparten nicht mit Beifall. In den Vorträgen wurden die Figuren der Geschichten so lebendig, dass die Zuhörer mitfieberten.

Mittwoch, 19. Mai 2004

Nachdenkliche “Begegnungen“
von Sylvia Broermann

…Nach einem vielversprechenden Auftritt bei der `Lesebühne` in der Mindener Stadtbibliothek war dies ihre erste öffentliche Lesung… Mit viel Witz, originellen Stabreimen und großer Liebe zum Detail malt sie ein lebendiges Bild der Tiere und der Natur. Zum Glanzlicht wurde die Geschichte der Kuh Alma… Der Autorin gelingt es, auch heikle Themen, in so alltägliche oder lustige Geschichten zu verpacken, und sie in so beiläufigem Ton zu erzählen, dass der Zuhörer sich entspannt dem Geschehen öffnet und ihn die Kritik dann umso härter trifft.